4.Hegefischen Havelkanal/Paretz (E.A.P.) 

Wann:

10.08.2019, 06:00 Uhr 

Wo:

Lindenplatz 

 

 

Sommerfest 

Wann:

10.08.2019, 15:00 Uhr 

Wo:

Anglergrundstück AV"Tiefbau Falkensee" e.V. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 


 


Fußball

"Bin ein Fan von ihm" - Brandt schwärmt von Coutinho

Sa 17 Aug 2019 22:18:00 CEST

Die bevorstehende Verpflichtung von Philippe Coutinho hat nicht nur die Fans des FC Bayern in Ekstase versetzt – auch bei der Konkurrenz freut man sich über den Deal.

"Das ist ein geiler Spieler, ich bin ein absoluter Fan von ihm", erklärte Julian Brandt, der bekanntlich für Bayerns großen Konkurrenten Borussia Dortmund spielt.

Nach dem 5:1-Sieg des BVB gegen den FC Augsburg erklärte der Neuzugang der Schwarz-Gelben in der Mixed Zone im Gespräch mit Spox: "Er ist eine absolute Bereicherung für die Liga. Ich freue mich, dass so ein Spieler sich für einen Wechsel in die Bundesliga entschieden hat."

Brandt: Bayern-Niederlage "eher zweitrangig"

Der FCB hatte nach dem Bundesliga-Auftakt gegen Hertha BSC (2:2) am Freitag verkündet, dass man sich mit Coutinho und dessen Verein FC Barcelona auf eine einjährige Leihe mit anschließender Kaufoption geeinigt habe.

"Er hat in Liverpool fantastisch gespielt und übrigens in Barcelona gar nicht so schlecht, auch wenn er da sehr kritisch gesehen wurde", sagte Brandt, der bei seiner Bundesliga-Premier im Signal Iduna Park einen Treffer beigesteuert hatte. 

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Zu dem frühen ersten Patzer der Münchner wollte der deutsche Nationalspieler nicht viel sagen: "Ich habe es wahrgenommen, aber wichtiger war, dass wir heute nachziehen. Klar kann jeder jetzt sagen, dass die Bayern am ersten Spieltag gestolpert sind, aber wir mussten auch erstmal gewinnen. Das haben wir getan und was in anderen Stadien passiert, ist dann eher zweitrangig."

So spielt sich Hummels zurück in die BVB-Herzen

Sa 17 Aug 2019 22:00:00 CEST

Es war Mitte der zweiten Halbzeit, als Mats Hummels einen seiner wenigen misslungenen Pässe spielte - und die Zuschauer mit warmem, aufmunterndem Applaus reagierten. 

Spätestens zu diesem Zeitpunkt war klar: Die Anhänger von Borussia Dortmund haben den 30-Jährigen nach seiner Rückkehr vom Erzrivalen FC Bayern wieder in ihre Herzen geschlossen. 

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Hummels selbst brach das Eis bei Dortmunds 5:1-Erfolg gegen den FC Augsburg mit einer sportlich tadellosen Leistung.

"Es war sein erstes Spiel hier im Stadion, seit er zurück ist - und natürlich gab es viele Erwartungen. Er hat das sehr, sehr gut gemacht", lobte BVB-Trainer Lucien Favre.

FC Augsburg schockt BVB nach 31 Sekunden

Dabei hätte seine Rückkehr in den Signal Iduna Park gar nicht unglücklicher beginnen können. Nach 31 Sekunden sorgte Augsburgs Florian Niederlechner für einen frühen Schock. Hummels traf beim Gegentor jedoch keine Schuld - und er zeigte sich wie seine Mannschaftskollegen unbeeindruckt.

Im Anschluss überzeugte Hummels - auch unter den Augen von Bundestrainer Joachim Löw - gleich dreifach.

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In seiner Funktion als Innenverteidiger zeigte er eine souveräne, tadellose Leistung, agierte konzentriert in den Zweikämpfen, von denen er 61,1 Prozent gewann.

Hummels überzeugt - und trifft fast selbst

Im Spielaufbau imponierte Hummels mit Ruhe und Übersicht. Dabei zeigte er mehrmals auch seine gefürchteten Pässe mit dem Außenrist.

Insgesamt brachte Hummels 95,3 Prozent seiner 102 Pässe an die Mitspieler. 

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Zudem sorgte er wie erhofft für neue Torgefahr bei eigenen Standardsituationen. Bei zwei Kopfbällen verpasste er jeweils nur knapp das Tor.

Weigl voll des Lobes für Hummels

Dass er beim Torfestival von Paco Alcácer (3. und 57.), Jadon Sancho (51.), Marco Reus (57.) und Julian Brandt (82.) noch nicht über eigene Treffer jubeln konnte, wird er verschmerzen können. Zumal die Dortmunder als Tabellenführer mit zwei Punkten Vorsprung gegenüber den Bayern ein erstes Ausrufezeichen setzten.

"Ich kenne ihn ja schon von seiner Zeit, als ich hierhergekommen bin. Er hat das heute gut gemacht", meinte Mitspieler Julian Weigl bei Sky anerkennend in Richtung Hummels und fügte hinzu: "Die Fans haben ihn gut empfangen. Ich denke, das war eine rundum gelungene Sache."

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Welch hohen Stellenwert Hummels bei seinen Mitspielern schon genießt, verdeutlichte jene Szene in der 79. Minute: Als Marco Reus bei seiner Auswechslung den Platz verließ, wurde die Kapitänsbinde an Hummels weitergereicht.

Noch schweigt Hummels 

Hummels hielt sich mit eigenen Äußerungen - wie nach seinem Comeback beim Erstrundensieg im DFB-Pokal gegen Uerdingen - noch bedeckt. "Heute noch nicht. Vielleicht beim nächsten oder übernächsten Mal", sagte er beim Verlassen der Mixed Zone. 

Der Rückkehrer will erst einmal weitere Taten sprechen lassen.

Causa Cuisance: Eberl und Rose werden deutlich

Sa 17 Aug 2019 21:50:00 CEST

Max Eberl und Marco Rose haben nach dem Remis von Borussia Mönchengladbach gegen den FC Schalke 04 klare Worte zu Mickael Cuisance gefunden, der zum FC Bayern gewechselt ist.

"Er hat Verhaltensweisen an den Tag gelegt, die er bei seinem neuen Arbeitgeber sicher nicht an den Tag legen wird. Genau das ist der Punkt. Das geht auch hier nicht", sagte Rose auf der Pressekonferenz nach dem 0:0. Die Borussia sei ihm "zu klein geworden", meinte Gladbachs neuer Trainer, ein Transfer sei "unabdingbar" gewesen.

Der 20-Jährige hatte sich den Unmut der Gladbacher Verantwortlichen zugezogen, nachdem er überraschenderweise eine Stammplatzgarantie gefordert hatte - bevor er laut Sportdirektor Eberl "nur einmal mit dem neuen Trainer gesprochen hat".

Schlussendlich transferierte die Borussia Cuisance zum FC Bayern, als Ablöse sind nach SPORT1-Informationen etwa zehn Millionen Euro geflossen.

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Der hoch veranlagte Spielgestalter war bei den Fohlen seit 2017 nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinausgekommen.

Eberl: Wollen sauberen Kader

"Wir hatten einen Spieler, der sich nicht mehr auf unserem Weg gesehen hat, sondern für sich einen anderen Weg entschieden hat. Dementsprechend haben wir reagiert und ihn verkauft", erklärte Eberl bei SPORT1.

Der Sportdirektor schilderte auch, dass man um den französischen Juniorennationalspieler gekämpft habe. Doch dieser sei stur geblieben.

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"Wir hatten sehr, sehr intensive Monate, wo wir ihm viel aufgezeigt haben, wo wir Beispiele gezeigt haben, wo junge Spieler auch mal über Widerstände hinweggehen müssten und sollten", meinte Eberl: "Er hat für sich die Chance nicht mehr gesehen."

Deswegen habe man einen Schlussstrich gezogen, "weil wir einen sauberen Kader haben wollen. Einen Kader mit Jungs, die sich zu 100 Prozent mit Borussia identifizieren. Wenn es dann Jungs gibt, die das nicht mehr tun, dann müssen sie ihren Weg gehen."

Eberl zeigte sich auch über die Wahl des neuen Vereins verwundert. "Ich war überrascht, ja. Ich war überrascht, weil die Thematik war, dass ein junger Spieler spielen muss. Und ich glaube, dass Bayern einen großartigen Kader hat. Dann wird es für einen jungen Spieler nicht einfacher zu spielen als bei uns", sagte Eberl.