Preisskkat 

Wann:

22.02.2020, 14:00 Uhr 

Wo:

Sport-Klause 

 

Hegetag 

Wann:

29.02.2020, 09:00 Uhr 

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Mitgliederversammlung 

Wann:

03.03.2020, 18:30 Uhr 

Wo:

Sport-Klause 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 


 


Fußball

"Zu alt, zu satt": Klinsmann rechnet mit Hertha-Spielern ab

Wed 26 Feb 2020 06:50:00 GMT

Zum Durchklicken: Klinsmanns Abrechnung mit Herthas Spielern

Das hat es im deutschen Fußball so noch nie gegeben! In einer Generalabrechnung hat Jürgen Klinsmann die Verhältnisse bei seinem ehemaligen Arbeitgeber Hertha BSC  angeprangert.

Der Ex-Bundestrainer attackierte in einem ausführlichen Protokoll  über seine Zeit in Berlin, das die Sport Bild veröffentlicht hatte, vor allem Manager Michael Preetz ("jahrelange katastrophale Versäumnisse").

Doch auch die Hertha-Spieler kriegen von Klinsmann ihr Fett weg, werden knallhart bewertet hinsichtlich aktueller Leistungsfähigkeit und einem möglichen "Mehrwert" für die Zukunft. SPORT1 zeigt Klinsmanns Beurteilungen im Wortlaut.

Gespräch mit FCK: Keine Einigung mit Ehrmann

Wed 26 Feb 2020 06:17:58 GMT

Die Freistellung von Gerry Ehrmann hat beim 1. FC Kaiserslautern zuletzt für viel Wirbel gesorgt - nun haben sich der Klub und der langjährige Torwarttrainer einen ersten Schritt zur Deeskalation unternommen.

Wie der Drittligisten am Mittwoch mitteilte, hätten beide Parteien "in einem offenen Gespräch die konträren Sichtweisen ausgetauscht. Eine Einigung konnte zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht erzielt werden".

In der kommenden Woche sollen daher die Gespräche fortgesetzt werden, bis dahin werden beide Seiten zur Sache in der Öffentlichkeit nicht äußern.

Die Pfälzer hatten Ehrmann am Sonntag nach 36 Jahren im Verein freigestellt. In einer Pressemitteilung erhob der FCK gegenüber dem 61-Jährigen massive Vorwürfe. "In den vergangenen drei Tagen, beginnend am Freitag vor dem wichtigen Heimspiel gegen den FSV Zwickau (0:0, d. Red), ist es mehrfach durch Gerry Ehrmann zu massiven, substanziellen Beleidigungen, Arbeitsverweigerungen und Drohungen gegenüber dem Trainerteam gekommen", teilte der FCK am Montag mit.

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Ehrmann kündigte rechtliche Schritte an

Ehrmann kündigte daraufhin bei SPORT1 rechtliche Schritte an: "Das lasse ich mir nicht gefallen. Jetzt ist das eine Sache für die Anwälte."

Zuvor hatte Ehrmann Gerüchte, er habe Trainer Boris Schommers beleidigt, zurückgewiesen. "Niemals habe ich ihn beleidigt. Wer das behauptet, der lügt", sagte er SPORT1.

Ehrmann hatte seine Karriere beim viermaligen deutschen Meister 1984 begonnen, als er vom 1. FC Köln zu den Pfälzern wechselte. Nach 301 Ligaspielen mit jeweils zwei Meisterschaften und DFB-Pokal-Siegen für die Lauterer beendete er 1998 seine aktive Karriere. Ehrmann bildete fortan in der berühmten Lauterer Towartschule unter anderem Größen wie Roman Weidenfeller, Tim Wiese oder Eintracht Frankfurts Kevin Trapp aus.

Klartext von Tönnies: "Müssen schwer aufpassen"

Wed 26 Feb 2020 06:00:00 GMT

Spätestens nach der 0:5-Pleite gegen RB Leipzig hängt auf Schalke der Haussegen schief. Die Warnung von Clemens Tönnies kommt daher nicht komplett überraschend. 

"Wir müssen jetzt schwer aufpassen, dass wir unsere Ziele erreichen", sagte der Aufsichtsratsvorsitzende anlässlich der Einweihung des neuen Eingangsportals an der Glückauf-Kampfbahn. 

Tönnies nimmt Wagner und Co. in die Pflicht

Diese Ansage richtet sich vor allem an die Verantwortlichen um Trainer David Wagner. "Meine Reaktion nach dem letzten Spiel war, dass ich den Beteiligten gesagt habe, dass sie jetzt die Fehler analysieren müssen", verriet Tönnies. "Dann müssen wir es besser machen." 

Panik will der 63-Jährige dennoch nicht auslösen: "Es ist nicht das erste Mal, dass wir in solch einer Situation sind und es bricht auch nicht die Welt zusammen. Niemand gibt hier die Rückrunde auf."

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Tönnies hofft, dass die Königsblauen am Samstag beim 1. FC Köln eine Reaktion zeigen. In seinem Optimismus besinnt er sich auf Vergangenheit. "Wir wollen es so machen, wie wir es immer gemacht haben", meint der Schalke-Boss. "Wenn wir mal zwei schlechte Spiele gemacht haben, dann haben wir immer eine Reaktion gezeigt und waren nicht wiederzuerkennen." 

Tönnies lobt Wagners Umgang mit Nübel

Auch die Fans sind laut Tönnies ein wichtiger Faktor, um einen Weg aus der Krise zu finden. "Erst gab es ein bisschen Unmut, aber dann ging es los", erinnerte er sich an das schmerzhafte Spiel gegen Leipzig. "Dann heißt es: Jetzt wird es hart und jetzt halten wir erst recht zusammen. Das ist Schalke."

Auch zum Thema Alexander Nübel äußerte sich Tönnies. Wagner habe die schwierige Situation um den Schalke-Keeper, der nach der Saison zum FC Bayern wechseln wird, "professionell" gelöst und die "richtige Reaktion gezeigt". 

"Er hat ihn beschützt und eine klare Aussage getätigt", meint Tönnies.

Ob Nübel weiter die Nummer eins bleibt, ist für den Aufsichtsratsvorsitzenden aber nicht sicher: "Es kommt darauf an, wie er hält. Der Trainer hat ein gutes Händchen gezeigt und das wird er da wieder machen."